September 2021

Partnerschaft mit dem VdW Bayern

Partnerschaft mit dem VdW Bayern

Die Rumpf IT-Service GmbH ist ab sofort Partner des VdW Bayern.

VDW Bayern Logo 

Wir freuen uns auf den zukünftig noch intensiveren Austausch mit dem Verband und deren Mitgliedsunternehmen. Gemeinsam möchten wir Synergien schaffen und die Wohnungswirtschaft bei der Digitalisierung voran bringen.

 

Juni 2021

Webinare für Bestandskunden

Webinare für Bestandskunden

Neben unseren „Inhouse-Schulungen“ bieten wir Ihnen für ausgewählte Themenbereiche  „Online-Webinare“ an. In unseren maximal zweistündigen „Online-Webinaren“ vermitteln wir Ihnen praxisnah, wie Sie Ihre täglichen Anforderungen mit immotion® noch effizienter umsetzen und bereits vorhandenes Wissen vertiefen können.  

Die Termine für unsere Online-Webinare im 2. Halbjahr 2021 wurden veröffentlicht. Mit Ihrem Kundenportal Zugang (kundenportal.rumpf-it.de) können Sie sich über unsere „Online-Webinare“ informieren und sich direkt anmelden.
Bleiben Sie am Ball!


 

Juli 2020

„PRO IMMOTION® 2.0"

„PRO IMMOTION® 2.0

Der positive Trend der Neukundengewinnung setzt sich im 1. Halbjahr 2020 fort.

Mit der Wohnungsgenossenschaft Passau eG, Heimbaugenossenschaft Unterfranken eG (Würzburg), Baugenossenschaft der Wohnungseigentümer Isarstraße eG (Regensburg), Baugenossenschaft Dillingen a. d. Donau eG und der Eisenbahner-Baugenossenschaft Schweinfurt eG haben sich fünf weitere Unternehmen für den Umstieg von „Haufe InHouse" auf das moderne ERP-System „immotion®" entschieden.

Die Rumpf IT heißt alle Neukunden recht herzlich willkommen.

 

Januar 2020

Gemeinschaftlich "pro immotion®"

Gemeinschaftlich

Die Rumpf IT verzeichnet einen erfolgreichen Jahresauftakt. 8 Wohnungsunternehmen entscheiden sich für einen ERP-Wechsel von der Softwarelösung „Haufe InHouse“ hin zu immotion®.

Einen großen Anteil daran trägt ein Softwareauswahlverfahren aus dem letzten Jahr, bei dem 7 Wohnungsunternehmen in Form eines Arbeitskreises den Markt gemeinsam sondiert und einen umfassenden Anbieter- und Produktvergleich vorgenommen haben. Durchaus um die Interessen der kleinen und mittleren Wohnungsunternehmen zu bündeln, aber keineswegs mit der Maßgabe, dass sich alle Beteiligten für die gleiche Lösung entscheiden müssen. Doch das Votum am Ende des gemeinschaftlichen Softwareauswahlverfahrens fiel geschlossen „pro immotion®“ aus. So werden die folgenden Wohnungsunternehmen/ -genossenschaften in den kommenden zwei Jahren das Bestandsprodukt „Haufe InHouse“ ablösen und auf die moderne Systemumgebung von immotion® migrieren:
 

Münchner Baugenossenschaft e.G., München

Wohnsiedlungsgemeinschaft NEUE HEIMSTÄTTE eG, Augsburg

Wohnungsbau mit Gartenstadt eG, Augsburg

Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Augsburg-Südwest eG, Augsburg

Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft Augsburg – Lechhausen e.G., Augsburg

Baugenossenschaft EIGENES HEIM eG, Augsburg

GEWO Neuburg GmbH, Neuburg a.d. Donau


Unabhängig von dem Arbeitskreis, aber fast zeitgleich, hat sich bereits ein weiteres Unternehmen in Bayern für den Wechsel von „Haufe InHouse“ auf immotion® und die Zusammenarbeit mit der Rumpf IT entschieden.

So deutet vieles darauf hin, dass die GAP-Group wie in den Vorjahren mit ihrem Produkt- und Leistungsspektrum auch bei den anstehenden Auswahlprozessen für ein neues ERP-System die maßgebliche Alternative bleibt. Überdurchschnittlich viele Neukunden in den letzten Jahren belegen das Vertrauen in die richtige und zukunftsfähige Plattform mit immotion®, um die umfassende Digitalisierung der klassischen Bewirtschaftungsprozesse sowie neuen Kommunikationswege im Wohnungsunternehmen optimal voranzutreiben und abzubilden.

Und das Zutrauen in die Lösung scheint unabhängig von der Größe des Wohnungsunternehmens, wie die aktuell zahlreichen Umsteller von „Haufe InHouse“ mit zum Teil weniger als 1.000 Einheiten gegenüber den Kundengewinnen zwischen 5.000 und 15.000 Einheiten - wie z.B. dem Rumpf IT Neukunden Wohnstätten Sindelfingen GmbH mit dem Vorsystem GES der Aareon aus dem Vorjahr belegen.

Digitalisierung und partnerschaftliche Betreuung auf Augenhöhe sollte auch keine Frage von „Größe“ sein.
 

 

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